Vergangenen Sonntag, am 25.10.2026, hieß es für die Osterfelderinnen mal wieder „Feuer frei!“ im spannenden Derby gegen die Spielerinnen vom TV Jahn Königshardt II.
Insgesamt haben sich die Teams einen spannenden langen Kampf über 5 Sätze geliefert, der schlussendlich vom TBO gewonnen werden konnte.
Das Spiel begann mit einem ausgeglichenen ersten Satz (25:23), indem sich die Spielerinnen des TV Jahn knapp durchsetzen konnten. Beide Teams konnten mit Aufschlägen sowie einer stabilen Abwehr punkten.
Im zweiten Satz haben sich die Osterfelderinnen stärker positioniert, haben mit einer stabilen Annahme/Abwehr überzeugt und konnten im Angriff punkten. Somit haben sie diesen Satz deutlich mit 18:25 für sich entscheiden können.
Weiter ging es in dritten Satz und einer präzisen Aufschlagsserie der Spielerin Gruhl, sodass dieser mit 11:25 noch deutlicher an den TBO ging. Die Mädels haben sich hier durch gute Stimmung und standhaften Willen sowie Kampfgeist in und auf dem Feld bewiesen.
Mit großer Hoffnung auf einen Sieg startete der 4. Satz. Allerdings kämpfte sich der TV Jahn zurück. Für die zahlreichen Zuschauer gab es hier einen spannenden Satz und lange Spielzüge zu sehen. Am Ende ging der Satz an den TV Jahn (25:22).
Mit unbezwingbarem Willen begann der 5. und somit letzte Satz des Spiels. Keines der Teams wollte diesen Satz abgeben, und hat eisernen Kampgeist bewiesen. Nach langen und spannenden Ballwechseln konnte der TBO den Satz in der Verlängerung knapp (15:17) für sich entscheiden und somit den Sieg einbetten.
Auch wenn es zwei Tabellenpunkte für diesen Sieg gab, zeigt sich Trainer Syrowiszka nach dem Spiel enttäuscht: „Da hätten durchaus 3 Punkte erspielt werden können.“
Am kommenden Samstag, den 31.10.2026 wird versucht das Ziel von 3 weiteren Tabellenpunkten zu sichern. Um 15:30 Uhr geht es gegen die Mannschaft des Humann Essen IV in der Halle am Carl-Humann Gymnasium (Hertiger Str./ Graffweg, 45276 Essen) weiter.
Es spielten: Giesing, Gruhl, Hüttemann, Schafferhans, Seelig, Metzner, Liß, Dittmann, Spiegel, Prokein, Sliwik, Freyth und Demir