Herren III

Herren IIIÜber uns

Nachdem Christoph Kussat als Jugendcoach in der vergangenen Saison einen super Job gemacht hat, ist die Basis in diesem Jahr für jetzt zwei neue Herrenteams gelegt worden. Obwohl beide Herren Teams parallel in der Bezirksliga 5 starten, können die Ziele für die Saison 2020/2021 nicht unterschiedlicher sein.

Unsere Herren 3 setzt sich aus einer bunt gemischten Truppe zusammen, welche jedoch eine gemeinsame Leidenschaft verbindet: Spaß am Volleyball.

Zum Ende des letzten und Anfang dieses Jahres durften wir so einige neue Gesichter begrüßen, die den Sport für sich entdeckt haben. Mit jeder Trainingseinheit steigt die Begeisterung für das Spiel. Sowohl kleine individuelle als auch gemeinsame Fortschritte im Team motivieren und schweißen die Jungs der Herren 3 zusammen.

Jedoch schließt der Spaß am Volleyball keinesfalls Ambitionen aus.

Ja, wir sind ein kleines und frisches Team, welches noch grün hinter den Ohren ist. Trotz dessen wollen wir im Laufe der Saison alle neuen Spieler abholen, das Team auf einen Nenner bringen und möglichst viel Erfahrung sammeln, sodass am Ende der Saison ein paar Sätze gewonnen wurden.

Jeder Spieler der Herren 3 ist dankbar für unseren Trainer Christoph Kussat, welcher uns durch individuelles und spielorientiertes Training auf unserem Weg begleitet.

Das komplette Team:

Ole Bauer, Enes Ergunbas, Can Eryigit, Timon Eul, Daniel Ingenpass, Dominik Jaeschke, Joel Kwiatkowski, Kiyan Mohammadi, Michael (Vu) Pham, Nikita Teichrib, Jason Vieth, Aaron Waschkowitz, Christian Pfeiffer

Trainingszeiten

Montags 18 Uhr - 20 Uhr Sporthalle der Schillerschule

Donnerstags 18 Uhr - 20 Uhr Sporthalle Theodor-Heuss-Realschule

Kontakt

Christoph Kussat (Trainer)

Aktuelles unserer Herren-Teams

Klare Niederlage für die Herren 3

Die dritte Mannschaft des TB Osterfelds musste sich am Samstag, dem 03.10.2020, dem Tabellenzweiten entgegenstellen. Der SV Schermbeck, welcher als klarer Favorit ins Spiel ging, dominierte das Spiel und verschaffte sich so ein Platz an der Tabellenspitze. 

Die Nervosität machte sich zu Beginn deutlich, denn der Mannschaft von Trainer Kussat fiel es schwer ins Spiel zu kommen. Erfolgreiche Pässe konnten nicht in Punkte verwandelt werden und so kam es schnell zu einem Rückstand von 1:14. Nach einigen Anweisungen des Trainers machten die Osterfelder weniger Fehler und zeigten, dass der Wille vorhanden ist. Nach einem Zwischenstand von 6:20 konnte kein weiterer Punkt mehr erzielt werden.

Im zweiten Satz gelang der Mannschaft kaum eine saubere Annahme, was sich auf die Mentalität des Teams niederschlug. Durch wechselreiche und starke Angaben sicherte der SV Schermbeck sich auch den zweiten Satz.

„Damit Erfahrung gesammelt werden kann ist es wichtig, dass jeder Spielbeteiligung erhält.“ (Trainer Kussat). 

Trotz Umstellung des Teams konnten die Jungs aus Osterfeld zunächst gut mithalten. Durch druckvolle Aufschläge erschwerten Sie dem SV Schermbeck ordentliche Spielzüge aufzubauen und zeigten vereinzelnd erfolgreiche Elemente. Sowohl Zuspieler als auch Feldspieler trauten sich mehr zu und belohnten die Mühen des Teams mit Punkten in Folge von gelungenen Angriffen. Nach einem Punktestand von 5:7 ließen die Osterfelder den Gegner vorbeiziehen und fanden keinen Anschluss mehr, sodass der Rückstand nicht aufgeholt werden konnte.

Was die Abstimmung auf dem Spielfeld anging, war es diesmal besser als beim letzten Mal. Mit Blick auf das Spiel ließ Trainer Kussat allerdings auch deutlich werden, dass der Schwerpunkt der nächsten Trainingseinheiten bei der Annahme liegt. „Grade bei druckvollen Aufschlägen des Gegners sind wir noch zu wenig flink und stehen nicht gut genug, um die Annahme vernünftig ans Netz zu bringen." (Trainer Kussat).

 

Sätze: 0-3; 6:25; 3:25; 12:25

 

Es spielten: Bauer, Eul, Ingenpass, Jaeschke, Kwiatkowski, Mohammadi, Pham, Vieth, Pfeiffer

Was will ich dazu sagen?

Nach gutem Start in die Saison erfolgte im Spiel gegen die DJK SG Altenessen die Ernüchterung. Mit 0:3 wurde die Nachwuchstruppe um Trainer Erwin Hönig ins Wochenende geschickt. Der Gegner, der ohne Frage ein überlegenes Spiel präsentierte, war vom spielerischen Niveau jedoch keinesfalls ein Maßstab für die eigenen Ambitionen.

Allein die Quote der Eigenfehler hätten es jedem Gegner leicht gemacht zu gewinnen. Im Volleyball ist das Sideout-Team im Vorteil und muss diesen nutzen. Und wenn man einen Gegner von 9:7 auf 19:9 oder von 2:2 auf 12:2 davonziehen lässt, so fehlt es, na eigentlich an allem.

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